Auch wenn „Angerichtet“ keine Sozialtragödie, sondern ein Thriller ist: Wie im richtigen Leben weiß man nie, woran man ist. Das Lachen vergeht einem immer mehr. Dafür entwickelt das Stück, das Erik Schäffler inszeniert hat, andere Qualitäten und manch (fiese) Überraschung. Ein Abend voller Kurzweil, Witz und Spannung.