Was Erik Schäffler erzählt und was szenisch angedeutet wird, lässt Raum für die Phantasie. Derart beflügelt wird der Zuschauer zum aktiven Cybernauten auf der Reise durch erschreckende Wahnwelten, deren Illusionsschleier in einem beißenden Erkentnissprozess wie die Häute einer Zwiebel abgeschält werden …